Wir haben 82 Gäste online
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow

Anmeldung



 




Konzeption

Unsere Grundsätze:

Die grundsätzlichen Ziele unserer Arbeit liegen darin, jedem einzelnen Kind dabei zu helfen seine persönliche Identität auf- und auszubauen und es darin zu unterstützen zu einer selbstbewussten Persönlichkeit heranzuwachsen.

Wir verfolgen das Ziel, dass das Kind es selbstständig schafft, eigene und fremde Bedürfnisse wahrzunehmen und sich auf die soziale Gemeinschaft einzulassen.

Weiterlesen...
 

Partizipation

Partizipation bedeutet Teilhabe am Geschehen und an Entscheidungsfindungen. Der Grundgedanke hierbei ist, dass nicht für die Kinder, sondern mit den Kindern gehandelt wird.

In der Kita am Freibad Dornberg bieten wir den Kindern auf verschiedene Weise die Möglichkeit, das alltägliche Geschehen mit zu beeinflussen und Entscheidungen mit zu treffen.

In der Spielkisten-Gruppe geschieht dies in so genannten Kinderkonferenzen: Hier werden Dinge besprochen, welche die gesamte Gruppe angehen. Die Kinder können Probleme ansprechen, es werden gemeinsam Lösungen für Konflikte gesucht oder ein neues Regelwerk erarbeitet. Ebenso werden die Vorschläge der Kinder bei der Gestaltung des Tagesablaufes sowie des Wochenplans berücksichtigt.

Es werden Projektideen der Kinder gesammelt und die Wünsche der Kinder ernst genommen. In der „Kiko“ haben die Kinder z.B. auch die Möglichkeit einen sogenannten Spielzeugtag einzuberufen.

 

 

Wichtig ist uns, dass die Kinder altersentsprechend am Finden von Regeln mit einbezogen werden, da sie die Hauptbetroffenen der aufgestellten Regeln sind. Nichts macht unzufriedener als ein „übergestülptes“ Regelwerk, dass man selbst nicht nachvollziehen kann. Regeln sind hierbei als ein Prozess zu verstehen. Wirken die Regeln, die die Kinder mit entwickelt haben, nicht, so müssen sie neu mit ihnen ausgehandelt werden. In einem solchen Fall wird mit den Kindern in einer Kinderkonferenz besprochen, was nicht funktioniert und gemeinsam hinterfragt, warum es nicht funktioniert. Die Kinder erleben sich hierbei als handelnde Subjekte, die ihr Verhalten und das der anderen überprüfen können.

Kinder sollen – so weit es die jeweilige Situation zulässt – die Konflikte, in denen sie sich befinden, möglichst selbstständig lösen. Hierbei stehen die Erzieher/innen gleichwohl den Kindern unterstützend zur Seite, entscheiden aber nicht für sie. Vielmehr helfen sie ihnen dabei, Lösungen zu finden.

Will man die Kinder als kleine Persönlichkeiten ernst nehmen, so muss man sie (abhängig von der Situation und ihrem Alter) an den Entscheidungsprozessen beteiligen.

Wir unterstützen die Kinder, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren und ihre Meinung zu äußern. Auf diese Weise werden schon früh demokratische Verhaltensweisen und grundlegende Kommunikationsregeln eingeübt.

800x600 Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4

 

[1] In der pädagogischen Fachliteratur finden wir auch häufig die Begriffe „Situationsansatz“ und „Pädagogik des Situationsbezugs“.

 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern

Es kommt dem Kind zugute, wenn Erzieherinnen und Eltern sich gegenseitig offen legen, wenn sie kooperativ miteinander arbeiten und sich gegenseitig unterstützen.(Freya Pausewang)

Im Vordergrund unserer Arbeit stehen das Wohl und die positive Entwicklung jedes einzelnen Kindes. Dazu ist erforderlich, dass das Kind sowohl zuhause als auch in der Kita mit grundlegend übereinstimmenden Erziehungszielen konfrontiert wird und es nicht zum Bruch zwischen diesen beiden Lebenswelten des Kindes kommt. Notwendig ist aus diesem Grunde eine Absprache zwischen Eltern und Erzieher/innen in Bezug auf die Erziehungsziele und das Verhalten gegenüber dem Kind.

Unser Ziel ist es, eine Transparenz, eine gegenseitige Offenlegung des pädagogischen Umgangs mit dem Kind zu schaffen. So habt Ihr als Eltern beispielsweise einen Anspruch darauf zu wissen, wie Eure Kinder in der Kita erzogen werden, welche Spiele sie gerne spielen oder wer ihre Spielkameraden sind. Ebenso wird unsere pädagogische Arbeit unterstützt, wenn wir von Euch frühzeitig über sich verändernde Lebenssituationen des Kindes informiert werden (z.B. ein anstehender Umzug oder eine schwer kranke Großmutter).

Besonders wichtig ist für uns, dass alle privaten Informationen im höchsten Maße vertraulich behandelt werden.

Weiterlesen...
 

 

Die Bildungsdokumentation der Kita am Freibad Dornberg e.V.

Nach der Bildungsvereinbahrung NRW umfasst der Begriff Bildung

nicht nur die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten. Vielmehr geht es in gleichem Maße darum, Kinder in allen möglichen, insbesondere in den sensorischen, motorischen, emotionalen, ästhetischen, kognitiven, sprachlichen und mathematischen Entwicklungsbereichen zu begleiten, zu fördern und herauszufordern. Die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Identität ist Grundlage jedes Bildungsprozesses.

Im Rahmen der Bildungsdokumentation werden die Entwicklung, das Lernverhalten und die Fortschritte der Kinder beobachtet und dokumentiert. Aus den einzelnen Elementen der Dokumentation ergibt sich ein ganzheitlicheres Bild des jeweiligen Kindes. Hieraus lässt sich ableiten, auf welche Weise das Kind individuell gefördert werden kann und auf welchem Entwicklungsstand sich das einzelne Kind befindet.

Weiterlesen...
 

Die Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Das Grundprinzip unserer pädagogischen Arbeit ist, den Kindern einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie sich wohl und geborgen fühlen. Auf dieser Grundlage fördert und unterstützt die Kita die Auseinandersetzung der Kinder mit sich selbst, mit ihrer sozialen und natürlichen Umwelt.

Es ist Ziel der pädagogischen Arbeit, Kinder zu eigenständigem Handeln zu befähigen und ihnen die Idee einer gerechten Verteilung von materiellen, kommunikativen und sozialen Gütern zu vermitteln.

Weiterlesen...
 

 

Gesundheitsförderung

Ein bedeutsamer Aspekt unserer pädagogischen Arbeit ist die Gesundheitsförderung. Hierdurch soll ein umfassendes körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden erreicht werden. Dies drückt sich unter anderem in einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, einer Steigerung der kindlichen Freude an Aktivitäten, dem Abbau von Stress und einer Stärkung des Selbstbewusstseins aus. Mit der Gesundheitsförderung wollen wir den Wahrnehmungs-, den emotionalen, den fein- und grobmotorischen Bereich sowie den sprachlichen Bereich fördern und eventuellen Störungen entgegen wirken. Des Weiteren beugt eine Gesundheitsförderung bereits im Kindergartenalter Haltungsstörungen, Herzkreislauferkrankungen und Essstörungen vor.

Wichtig ist uns, dass die Gesundheitsförderung spielerisch vonstatten geht. Der Spaß und die Freude der Kinder an den Angeboten und Projekten stehen an oberster Stelle. Die Kinder sammeln darin Erfahrungen und machen „ganz nebenbei“ Lern- und Erfahrungsprozesse zu Aspekten rund um die Gesundheit. Die Gesundheitsförderung bei uns in der Kita am Freibad Dornberg besteht aus folgenden Bausteinen:

Weiterlesen...
 

Vorbereitung auf die Schule

Oft werden wir von Eltern gefragt, deren Kinder das letzte Jahr in unserer Kita sind (also in einem Jahr in die Schule kommen): Wie weit ist mein Kind? Hat es eine altersgemäße Entwicklung genommen? Wird es genügend auf die Schule vorbereitet? Das sind einige Fragen, die oft im Raum stehen. Es geht in unserer Kita darum, die Kinder auf das Leben vorzubereiten. Sie finden bei uns eine Umgebung vor, in der sie ihre Persönlichkeit entfalten und entwickeln können.

Schulfähigkeit oder Schulreife ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Zu diesen gehören körperliche, geistige, emotionale und soziale Fähigkeiten. Diese Grundlagen sind erfahrungsgemäß von Bedeutung, wenn es um die Beurteilung der Schulfähigkeit eines Kindes geht. Schulfähigkeit ist ein Prozess, in dem sich jedes Kind von Geburt an befindet. Die gesamte Kindergartenzeit ist bei uns als Vorbereitung auf die Schule anzusehen. Sie findet bei uns alltagsintegriert in allen Bereichen und Entwicklungsstufen des Kindes statt. Sie beginnt bereits im U3-Bereich und endet mit dem Übergang zur Grundschule.

Es ist wichtig, dem Kind Verhaltensweisen und Lernerfahrungen zu vermitteln, die es zur Persönlichkeitsbildung benötigt. Man könnte den Begriff „Schulfähigkeit“ somit in „Lebens- oder Alltagstauglichkeit“ umwandeln. Das Kind lernt von Anfang an ständig Neues. Dies geschieht vorwiegend im Alltag, ganz nebenbei. Für Kinder im Elementarbereich ist das Spiel die Lernform schlechthin. Statt einer reinen „Wissensvermittlung“ bieten wir den Kindern anregende und motivierende Spielsituationen, in denen sie „lernen“ und sich „bilden“.

Hierbei stellt die Rolle des Erziehers eine große Bedeutung dar. Er setzt Impulse und bietet gezielte alltagsintegrierte Angebote.

Auch eine lesefreundliche Umgebung schafft optimale Bedingungen für den Zugang zu Schrift und Sprache. Jede Form der Lektüre ist sowohl inhaltlich als auch im Hinblick auf den Schriftspracherwerb ein Lernprozess. Um diesen ganzheitlich zu unterstützen, bieten wir in Zusammenarbeit mit Eltern, wöchentlich die Möglichkeit für alle Kinder, sich Bücher in unserer gut sortierten Kinderbibliothek auszuleihen. Tägliche Vorlese-Zeiten, an denen das Fachpersonal Bücher mit Kinder im Dialog vorlesen, bereiten den Kindern viel Freude und sind wertvolle Bausteine für die Leseerziehung.

Die bis dahin erworbenen Basiskompetenzen (kognitive, emotionale, psychisch-motorische sowie sozial-kommunikative Fähigkeiten) werden im letzten Kitahalbjahr verstärkt gefördert.

Dies beginnt mit der gemeinsamen Namensfindung der Schulkind-Gruppe. Hier werden Werte wie Freundschaft, soziales Miteinander, Toleranz, Gerechtigkeit und Akzeptanz von Andersartigkeit vermittelt. In verschiedenen Projekten stärken die Kinder ihre Gruppenfähigkeit, ihr Selbstvertrauen und Konfliktverhalten, so zum Beispiel in unserem Selbstbehauptungskurs „Mir geht es gut“.

Um auch die Themen: Mein Körper, Gesundheit und Ernährung mit den Kindern zu bearbeiten, finden regelmäßige Gesundheits- und Ernährungsprojekte statt.

Auch zum Thema „Meine Stadt“ und/oder Verkehrserziehung gibt es verschiedene Schwerpunkte. Hierbei arbeiten wir eng mit der Bielefelder Polizei zusammen und bieten in diesem Rahmen jährlich folgende Aktivitäten an:

·Besuch des Polizeipräsidiums

· Besuch der Puppenbühne mit einem Theaterstück zum Thema „Sicher über die Straße“

· darauf aufbauend das Gefahrentraining in Zusammenarbeit mit den Eltern und der Polizei

Das Verkehrserziehungsprojekt hat das Ziel, dass die Kinder am Ende des Projektes in der Lage sind allein und selbständig die Straße zu überqueren.

Unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit werden in der mathematischen Bildung nicht nur die kognitive Entwicklung, sondern auch die Sprach- und Sozialkompetenz, die Sinnesentwicklung sowie die Konzentrationsfähigkeit gefördert. Im mehrwöchigen Matheprojekt geht es unter anderem darum, den Kindern spielerisch, mit jeder Menge Spaß, Bewegung und Kreativität die Zahlenwelt von eins bis zehn näher zu bringen. Da Mathematik aber nicht nur der Umgang mit Zahlen ist, sondern insbesondere die Vorstellung vom Raum, werden wir uns darüber hinaus mit Mengen, Größen, Gewichten, geometrischen Formen und anderen mathematischen Grundbegriffen beschäftigen.

Neben den o.g. Angeboten und Projekten für die zukünftigen Schulkinder wird unter Einsatz verschiedener Lernmethoden wöchentlich mit den Kindern zu unterschiedlichen Themen gearbeitet, geforscht und experimentiert. Auch wissenschaftliche Experimente (u.a. zu den Elementen, Aggregatszuständen und Naturkreisläufen) stehen hierbei auf der Tagesordnung.

Ein weiterer wichtiger Baustein, um die Kinder auf die Schule vorzubereiten, bietet unsere Kooperation mit der Grundschule Wellensiek. Neben einem regelmäßigen fachlichen Austausch, besuchen wir gemeinsam mit der Schulkind-Gruppe die Wellensiekschule und erhalten einen kleinen Einblick in das Schulleben. Sie nehmen an einer, speziell für sie vorbereiteten, Unterrichtsstunde teil und erhalten hier altersentsprechende Arbeitsblätter und Aufgabenstellungen. Darüber hinaus bekommen sie Einblick in eine Sportstunde und erleben die Pausengestaltung auf dem Schulhof.

Kurz vor dem Schuleinstieg bekommen wir in der Regel Besuch von SchülerInnen der ersten Klasse, die den zukünftigen Schulanfängern etwas vorlesen und deren Fragen beantworten.

Die Vorbereitung der Kinder auf die Schule erhält ihren Abschluss in unserem sogenannten „Schul-Plan-Spiel“, in dem die Kinder eine Woche lang in Form eines Rollenspieles den Schulalltag erleben.

 

Z

 

 

 

Waldpädagogik: Waldpädagogik ist waldbezogene Umweltbildung!

Durch unsere günstige Lage am Rande von Dornberg, ist der Wald in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Alle Kinder ab drei Jahren, wird es wöchentlich bei jedem Wetter, ermöglicht den Wald zu entdecken.

Mit den unter Dreijährigen Kindern, verlassen wir das gewohnte Kitagelände und unternehmen auch Ausflüge in die Natur.

Waldpädagogik ermöglicht es den Kindern die Natur spielerisch, mit allen Sinnen zu erfahren und zu erleben. Sie erfahren den Wechsel der Jahreszeiten und können Wachstumsprozesse beobachten und Naturkreisläufe umfassend kennenlernen.

Der Respekt vor der Natur und das Schützen von Umwelt und Tieren stehen hierbei im Vordergrund. So ist es für uns selbstverständlich, dass wir die Regeln des Waldes fortwährend mit den Kindern besprechen und sie gemeinsam einhalten. Anhand verschiedener Angebote und Projekte erfahren die Kinder Wissenswertes über die Natur, Tier- und Umwelt. Im Wald werden alle Sinne der Kinder angeregt und entwickelt: Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken.

Lernen heißt „die Welt be-greifen“. Der Wald stellt kein vorgefertigtes Spielzeug zur Verfügung, es gibt keine Reizüberflutung. Die Vielfalt des Waldes setzt keine Grenze

und gewährleistet den Kindern einen genügend großen Raum zum Ausleben ihrer Phantasie und Kreativität. Dies fördert nebenbei das soziale Miteinander und die Kommunikation.

Insbesondere auch der psychomotorische Aspekt ist ein wichtiger Baustein unserer Waldpädagogik. So bietet der Wald mit seinen unterschiedlichen Naturkreisläufen und Wetterverhältnissen stets andere Untergründe und somit verschiedene motorische Anreize, die es zu bewältigen gibt. Sie erleben es durch Schnee, Matsch, Pfützen oder Laub zu laufen, über Stöcke zu gehen, auf Baumstämmen zu balancieren, Hügel hinunter- und hinaufzuklettern uvm. Die Kinder nehmen ihre Kräfte wahr und erfahren ihre individuellen Möglichkeiten und Grenzen, so entwickeln sie spielerisch ein ausgeprägtes Selbstvertrauen. - Das bin ich und das kann ich.-

„Nur das, was ich kenne, das liebe ich. Nur das was ich liebe das schütze ich“ Konrad Lorenz.